MEIN BUCH
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Mein Wildkräuter-Rohkost-Buch mit 25 veganen Blüten-Rezepten für das ganze Jahr. Dieses Buch entstand aus der Liebe zur Natur, aus dem Fühlen der Pflanzen, aus dem Wahrnehmen meiner Körperenergie im Austausch mit den Pflanzenenergien und den Erdkräften. 30 Jahre befasse ich mich mit den unterschiedlichsten Ernährungsformen, seit einigen Jahren mit Wildkräutern.


Diese Erfahrungen fließen ein in 25 bebilderte vegane Rohkost Rezeptideen für die Monate April - Oktober. Jedes Kraut habe ich einzeln fotografiert und mit Inhaltsstoffen, sowie mit den innerlichen und äußerlichen Anwendungen beschrieben. Außerdem enthält mein Buch eine kurze Erläuterung der wichtigsten Pflanzenstoffe wie: Gerbstoffe, die Gifte neutralisieren, Bitterstoffe, die verdauungsfördernde Eigenschaften haben, Pflanzenschleim, gut für alle Schleimhäute, sowie den Flavonen, die heilend wirken. 


Wussten Sie schon, 
dass ein Tier einen viel kürzeren Darm hat als wir Menschen? 
Demzufolge braucht Fleisch länger um verdaut zu werden und fault im Darm. Milchprodukte übersäuern den Körper, sodass unser Säure-Basen-Haushalt ins Ungleichgewicht kommt. Milch enthält zwar viel Kalzium, aber auch große Mengen an Phosphat. Durch zuviel Phosphat in der Nahrung sinkt die Fähigkeit des Körpers das Kalzium aufzunehmen und zu verwerten, d.h. um die Säuren zu neutralisieren muss der Körper den Knochen Kalzium entziehen. Osteoporose und Karies sind die Folge. Gesunde Alternativen gebe ich in meinem Buch und Rohkost-Workshops bekannt, denn einige Wildkräuter enthalten ebenso Kalzium. 


Hinweis zu meinem Buch:
Je nach Bodenbeschaffenheit variieren die Inhaltsstoffe der Pflanzen.
Handhabung meines Buches und meine Erfahrungen in den Kräuterseminaren:
Fühlen Sie, was Sie essen, denn auch gute ungiftige Pflanzen haben eine Auswirkung! 
Wenn Sie fühlen, was Sie essen, werden Sie sofort merken, wie Ihr Körper darauf reagiert. In meinen Seminaren ist mir ganz wichtig diese Sensibilität zu entwickeln - back to your roots!


Fühlen, welche Lebensmittel gut tun 
Zwei unterschiedliche Menschen essen ein und dasselbe gesunde Kraut. Der erste empfindet: „Es ist wunderbar, davon könnte ich jetzt sehr viel essen". Beim zweiten zieht sich der Hals zu, am nächsten Tag kann die Reaktion anders sein. 
Auch bei anderen Nahrungsmitteln kann Ihnen das passieren, vor allem, wenn Sie die Nahrung verkochen, dann wissen Sie weniger, vertrage ich diese Nahrung heute, brauche ich diese Nahrung? Roh gegessen und bewusst gefühlt, merken Sie sofort, wenn Sie Lebensmittel in den Mund nehmen, ob es Ihnen bekommt. Gekochtes ist "leer", energielos!


Giftige Pflanzen essen?
Vor einiger Zeit kam ein Mann zu Besuch in meinen Garten und sagte mir, er hätte gerade Beinwell gegessen, was er in meinem Garten ebenfalls entdeckte. Das Wildkraut war so bitter! Schnell registrierte ich, dass zu damaliger Zeit kein Beinwell in meinem Garten wuchs. Er möge mir bitte die Pflanze zeigen, die er gegessen hatte. Es war Fingerhut (Digitalis-giftig und die Blätter sehen dem Beinwell sehr ähnlich). Ich fragte ihn: „Was hast du für ein Problem?" Und er antwortete: „Ein Problem mit dem Herzen". Homöopathisch ist Digitalis das Mittel für das Herz in potenzierter Form! Intuitiv hatte er also zur richtigen Pflanze gegriffen. Phytotherapeuten - Pflanzenheilkundler geben auch giftige Pflanzen schwach dosiert.


Welche Menge an Wildkräutern ist für mich gut?
Soviel, bis Sie fühlen, dass es gut ist. Ein Empfinden „ich hätte gern ganz viel von dieser Pflanze”, lässt darauf schließen, dass Sie einen Stoff oder eine Energie dieser Pflanze jetzt besonders brauchen!



„Die Wilde Kost”
Das Wildkräuterbuch von Heike König


25 vegane Rohkost-Blütenrezepte für das ganze Jahr.

Hergestellt mit Naturstrom unter Verwendung mineralölfreier Druckfarben.

Neuauflage im Januar 2017

Buchpreis 23,90 €